Beiträge getagged mit grenzen

Donnerstag 19. November 2015 @ Zielona Góra (Berlin)

 

Donnerstag
19. November 2015
20Uhr
@ Stadtteilladen Zielona Góra
Grünberger Str. 73
Friedrichshain (Berlin)

NoBorders
Solitresen, Küfa und Kinoabend

Ab 20:00Uhr: leckere Küfa mit selbstgebackener veganer Focaccia

Ab 21:00Uhr: can’t be silent (ein Film von Julia Oelkers, 2013 – dt meU). Sie sind angekommen und doch noch immer auf der Flucht. Sie sind Sänger, Musiker, Rapper und doch Ausgeschlossene und Abgeschobene. Mit ihrer Musik bringen sie Tausende von Menschen zusammen und sind doch selbst nicht berechtigt, den nächstliegenden Bezirk zu betreten. Doch da ist Heinz Ratz. Er hat 80 Flüchtlingsunterkünfte in  Deutschland besucht  und dort Musiker von Weltklasseformat gefunden. Seine Combo „Strom & Wasser“ wurde kurzerhand durch ein „feat. The Refugees“ erweitert und begeisterte auf einer großen Deutschland-Tournee ein riesiges Publikum. Wir begleiten Heinz Ratz und die Refugees bei dem Versuch, sich von ihren verordneten Plätzen zu lösen – durch die so simple wie machtvolle Geste, die eigene Stimme zu erheben. Mehr info: www.cant-be-silent.de

Die Einnahmen des Abends werden für die Realisationskosten des Films und die Autofokus Werkstatt gespendet.

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Je 3. Donnerstag im Monat

Hires_Ok

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Donnerstag 17. September 2015 @ Zielona Góra (Berlin)

 

Donnerstag
17. September 2015
20Uhr
@ Stadtteilladen Zielona Góra
Grünberger Str. 73
Friedrichshain (Berlin)

NoBorders
Solitresen und Infoabend

Ab 20:00Uhr: Veranstaltung zum Thema Refugees an der EU-Ostgrenze + AktivistInnen-Treffen über die bisherigen Aktionen und Konvois in Solidarität mit Geflüchteten und um zu überlegen, wie es weitergehen kann.

Dazu leckere Küfa mit selbstgebackener veganer Focaccia

Mit den Einnahmen des Abends wollen wir AktivistInnen unterstützen, die einen Konvoi aus Berlin organisiert haben, damit Geflüchtete sicher von Osteuropa nach Deutschland und andere Länder kommen.

 

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Update on the situation on the Serbian border to Hungary (zur Zeit nur auf Englisch verfügbar)
From Ewa Jasiewicz: Urgent Solidarity needed on the Serbian-Hungarian Border

I have just spoken to a close friend down near Horgos at the main border crossing between Serbia and Hungary, not far from the Serbian Capital of Belgrade. Hungary has enacted a law which criminalises refugees who try to enter the country without papers. They now face jail if they attempt to cross. Internment camps are in the process of being set up. The Hungarian border is shut.
Austria, Germany, Macedonia and Croatia say they are closing their borders – it is not clear for how long. 4000 soldiers are patrolling the Hungarian border and in Horgos, Serbia – opposite the now well known camp of Roszke, police are lined up across the main border crossing preventing anyone from entering or leaving, including EU passport holders. This means that even tents and food and water which my friends with EU passports were trying to bring in are not able to get through. Earlier today refugees managed break through in to the transit area of the main border gate and have since occupied a highway and fields. They are now trapped in a no-man’s land buffer zone in front of a locked gate, more fences and lines of Hungarian police. They have no food, water or shelter and more and more people continue to arrive.

Right now there are some 3000 refugees there, mostly from Syria, Iraq, Afghanistan and Yemen. My friend is seeing a large amount of injuries which have been caused by beatings and rubber bullets, including open and slash wounds – attacks at the hands of various police forces of all the countries people have passed through. People are starting to fight one another for food.
The UNHCR arrived this morning in their land cruisers and left. Medicines Sans Frontiers have a small field clinic. Media are present but there are no activists.
My friend along with another friend climbed the fences and hung a simple, make-shift banner saying: “EUROPE SHAME”. Further down the highway they hung another on the fence: “EUROPE LOST HUMANITY”. It’s not clear what will happen to the people trapped in the dark now in this buffer zone since all borders are shut and military force will be used against people who try to get through. Will people be locked in prisons? Will they be shot? People are protesting. People are chanting and clapping and shouting in defiance, in resistance to what is happening to them. I could hear this loudly down the phone. We need to echo this call for freedom and embody it. These borders are killing people. People are going to die. People are going to be jailed. People are going to lose one another. They already have in their thousands, drowning, trying to reach a place of safety. What is needed right now is direct action, mass solidarity from people around Europe to come and physically resist these border regimes. Physical Solidarity. Direct Action. These borders need to come down and courageous refugees have led the way in tearing them down. We need to back them up. I am trying to co-ordinate some support, I don’t want to burden my friend’s phone, the situation is fluid and changing all the time. Please contact me for further info.

Please feel free to share. www.facebook.com/ewa.jasiewicz.754

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Donnerstag 19. Februar 2015 @ Zielona Góra (Berlin)

 

Donnerstag 19. Februar 2014 
@ Zielona Góra Grünbergerstr. 73 (U-Bhf. Samariterstrasse) – Berlin F’Hain

NoBorders Refugeesoliabend, Film und KüfA

20Uhr – Panzerotti gegen die Grenzen! Wir backen (oder frittieren?) unsere neue vegane Spezialität!

21Uhr: Film: Angriff auf den Traum – (Originalfassung mit deut. UT) – Tausende Menschen verlassen täglich ihre verarmten Länder Mittelamerikas, um in die USA zu gelangen. Mit dem Grenzübertritt im Norden Guatemalas nach Mexiko begeben sie sich auf eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt. Nur mit einer kleinen Digitalkamera reist der Regisseur in diese kleine Grenzregion im äußersten Süden Mexikos, wo sich für die Migranten bereits am Beginn ihrer Reise der Amerikanische Traum in einen mexikanischen Alptraum verwandelt. Der bewegte und gleichsam bewegende Film ist auch die Geschichte der wiederholt zufälligen Begegnungen mit Noé, einem Migrant aus El Salvador. Seine Agonie zeigt auf tragische Weise Anfang und Ende, Hoffnung und Scheitern einer in Bewegung geraten Menschheit.

Dazu gibt‘s wie immer Tresen mit Mukke und Kicker.

Die Einnahmen des Abends sind Soli für die 3 Refugee-Aktivisten, die sich in Untersuchungshaft in der JVA Moabit befinden. EINTRITT FREI!

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Donnerstag 15. Januar 2015 @ Zielona Góra (Berlin)

 

Donnerstag 15. Januar 2014 
@ Zielona Góra Grünbergerstr. 73 (U-Bhf. Samariterstrasse) – Berlin F’Hain

NoBorders Dokuabend, KüfA und Tresen

20Uhr – Panzerotti gegen die Grenzen! Wir backen unsere neue vegane Spezialität!

21Uhr: Doku: The Invisibles: Unsichtbare Opfer – Die vierteilige Kurzfilmreihe „The Invisibles“ („Die Unsichtbaren“) zeigt die harte Realität einer der gefährlichsten Reisen der Welt. Sie erzählt die Geschichten der Menschen, die sich in der Hoffnung auf ein besseres Leben in den USA auf den Weg durch Mexiko machen.

Dazu gibt‘s wie immer Tresen mit Mukke und Kicker. Die Einnahmen des Abends sind Soli für den Stadtteilladen. EINTRITT FREI!

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Donnerstag 18. Dezember 2014 @ Zielona Góra (Berlin)

 

Donnerstag
18. Dezember 2014
20Uhr
@ Stadtteilladen Zielona Góra
Grünberger Str. 73
Friedrichshain (Berlin)

NoBorders Kinoabend und Tresen
Vokü / Film

20Uhr – Panzerotti
gegen die Grenzen!
Wir backen unsere neue vegane Spezialität!

21Uhr – Film:
The Land Between
(R.: David Fedele, 2014 – original mit deutschen Untertiteln – thelandbetweenfilm.com).

The Land Between“ gibt einen hautnahen Einblick in das Leben der subsaharischen Migranten, welche im Norden Marokkos versteckt in den Bergen leben. Die meisten mit dem Ziel, den hoch militarisierten Grenzzaun von Melilla zu überklettern, einer spanischen Enklave im Norden des afrikanischen Kontinents.
Mit einem einzigartigen und einmaligen Zugagn dokumentiert der Film den Alltag dieser Reisenden, gefangen in einem Niemandsland, sowie die extreme Gewalt und die Misshandlungen durch marokkanische und spanische Grenzwächter. Er geht dabei auch der Frage nach, weshalb Menschen bereit sind, ihr Land, ihre Familien und Freunde zurückzulassen, alles zu riskieren, auch den Tod, um ein neues und besseres Leben zu suchen.

Dazu gibt‘s wie immer Tresen mit Mukke und Kicker.
Die Einnahmen des Abends gehen an die Refugee Struggle for Freedom (refugeestruggle.org)
EINTRITT FREI!

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Donnerstag 20. Februar 2014 @ Zielona Gora (Berlin)

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Donnerstag
20. Februar 2014
20Uhr
@ Stadtteilladen Zielona Gora
Grünberger Str. 73
Friedrichshain (Berlin)

NoBorders Solitresen
Vokü / Film / Debatte

20Uhr – Vegane Vokü mit leckerer Focaccia nach apulischer Art, Mukke und Kicker
21Uhr – Film: Sui Bordi (On the edges – OmeU). In Anwesenheit der Regisseurin Francesca Cogni. Mit Infomaterialien und Debatte über den Film und die vor Kurzem genehmigte „Charter of Lampedusa“

Über den Film – „Sui bordi“ (suibordi.wordpress.com)
Eine lange Reise über die Weiten des Meeres bis zur Ankunft in dem Land, in dem die Festung Europa ihre Tore schließt und die Sinnlosigkeit ihrer Gesetze und Institutionen mit voller Härte Ausdruck verleiht. Das ewige Warten – die Gewalt physischer wie psychischer Grenzen. Ein Super-8-Film mit Videoausschnitten und Animationen, die einmal mehr von den Migrationsströhmen im Mittelmeerraum erzählen und dabei versuchen, den Fakten, über die wir zerstreut in den Zeitungen lesen, Bildlichkeit und Ausdruck zurück zu geben.

Die Einnahmen des Abends gehen an die Refugee Strike Berlin (asylstrikeberlin.wordpress.com)

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Donnerstag 16. Januar 2014 @ Zielona Gora (Berlin)

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Donnerstag
16. Januar 2014
20Uhr
@ Zielona Gora
Grünberger Str. 73
Friedrichshain (Berlin)

NoBorders Solitresen
Vokü / Doku

Doku: I nostri anni migliori (Calore, Collizzolli  mit englischen UT). Zwischen Februar und April 2011 erreichten 23.000 TunesierInnen die kleine Insel Lampedusa. Die italienische Regierung erklärte das als Invasion, barbarische Horde, biblischen Exodus, und humanitären Tsunami. Aber von den Geschichten dieser jungen Menschen sprach niemand…

Wie immer Vokü mit leckerer Focaccia nach apulischer Art, Mukke und Kicker.

20Uhr – Vokü mit leckerer Focaccia nach apulischer Art
21Uhr – Doku

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Donnerstag 21. November 2013 @ Zielona Gora (Berlin)

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Donnerstag
21. November 2013
20Uhr
@ Zielona Gora
Grünberger Str. 73
Friedrichshain (Berlin)

NoBorders Solitresen
Vokü / Doku

Doku: Mare Chiuso (Stefano Liberti, Andrea Segre, Italien 2012, mit deutschen UT). Eine Doku über die Abschiebepraxis von den italienischen
Küsten nach Libyen und die brutalen Folgen des damaligen
Abschiebeabkommens zwischen Italien und Gaddafis Regime.

Wie immer Vokü mit leckerer Focaccia nach apulischer Art, Mukke und Kicker.

Die Einnahmen des Abends gehen zur Unterstützung der
Refugee-Protest-Action.

20Uhr – Vokü mit leckerer Focaccia nach apulischer Art
21Uhr – Doku

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Donnerstag 17. Oktober 2013 @ Zielona Gora (Berlin)

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Donnerstag
17. Oktober 2013
20Uhr
@ Zielona Gora
Grünberger Str. 73
Friedrichshain (Berlin)

NoBorders Solitresen
Pizza Vokü / Doku / Debatte
Infoabend zur Situation der Flüchtlingen in Griechenland.

Doku: Into the Fire – The Hidden Victims of Austerity in Greece (a Reel News Production, English/Greek/Arabic/French mit Englischen UT).

Wie immer Vokü mit leckerer Pizza, Mukke und Kicker.

20Uhr – Pizza Vokü
21Uhr – Doku und Diskussion

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Donnerstag 16. Februar 2012 @ Zielona Gora


Donnerstag 16. Februar 2012 @ Zielona Gora
Grünbergerstr. 73 (U-Bhf. Samariterstrasse)

h. 20 – Solitresen + Pizza mit d.i.y. vegan mozzarella
h. 21 – Infoveranstaltung

Israel und Palästina aus der No-Borders Perspektive:
Dieses kleine Land ist eine Ansammlung von so vielen Grenzen, wie es kaum an irgendeinem anderen Ort der Welt vorkommt. Ausgehend von der Erfahrung einer Aktivistin, der aufgrund ihrer Ablehnung der israelischen Besatzungspolitik im Januar die Einreise nach Israel verwehrt wurde und die daraufhin eine Woche im Abschiebeknast verbracht hat, wollen wir die verschiedenen Grenzen, an denen Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen abprallen, darstellen und diskutieren. Wir wollen die Grenzen, physische wie rechtliche und soziale, ansehen,die die Bewegungsfreiheit für PalästinenserInnen einschränken, genauso wie die, mit denen Beduinen konfrontiert sind – gleichermaßen in den palästinensischen Gebieten wie in Israel 48. Über eine Woche in einem regulären Abschiebeknast kann allerdings aus unserer Sicht nicht berichtet werden, ohne auch über die Situation von zehntausenden Flüchtlinge und MigrantInnen zu sprechen, die v.a. aus Osteuropa, Südostasien und Afrika nach Israel kommen und dort in ihren Rechten vernachlässigt, kriminalisiert, eingesperrt und zuletzt abgeschoben werden. Eine israelische Aktivistin wird über ihre Situation berichten und auch über die Solidaritätsarbeit, mit der AktivistInnen in Israel versuchen, die Flüchtlinge zu unterstützen.

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